Inneres Kind & triggernde Glaubenssätze
Die Wurzeln
Viele unserer heutigen Reaktionen rund um Essen, Körper und Kontrolle haben ihre Wurzeln nicht im Jetzt, sondern in früheren Erfahrungen.
Das sogenannte innere Kind steht für die emotionalen Prägungen, die wir im Laufe unseres Lebens – oft schon sehr früh – gespeichert haben.
Wenn Essen heute Angst, Druck oder Schuldgefühle auslöst, reagiert häufig nicht der erwachsene Verstand, sondern ein Teil in uns, der gelernt hat, dass Essen oder der eigene Körper „gefährlich“ oder „falsch“ sein könnten.
Typische Glaubenssätze, die triggern können:
• „Wenn ich normal esse, nehme ich zu“
• „Ich darf nur essen, wenn ich es mir verdient habe“
• „Kontrolle gibt mir Sicherheit“
• „Mein Körper ist nicht vertrauenswürdig“
• „Ich bin nur wertvoll, wenn ich diszipliniert bin“
Diese Glaubenssätze entstehen oft aus früheren Erfahrungen wie Kritik, Leistungsdruck, Diäten, Krankheit oder emotionaler Unsicherheit. Sie wirken meist unbewusst – und beeinflussen dennoch stark, wie wir heute essen, fühlen und mit uns umgehen.
Warum das Nervensystem hier eine Rolle spielt:
• Trigger aktivieren alte Stressmuster im Körper
• Das Nervensystem geht in Alarm oder Rückzug
• Essen wird mit Gefahr statt mit Versorgung verknüpft
• Kontrolle ersetzt Verbindung und Vertrauen
Im Coaching arbeiten wir daran, diese Muster behutsam sichtbar zu machen und dem
inneren Kind wieder Sicherheit zu geben – auf körperlicher und emotionaler Ebene.
In meinen E-Books und den Affirmationskarten findest du eine ausführliche Erklärung zu innerem Kind, Glaubenssätzen
und deren Einfluss auf Essverhalten, Körpergefühl und Heilungsprozesse.
Dies basiert auf eigenen Erfahrungen, keine medizinischen Fakten. Ich berate lediglich.